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Roland Fakler

Humanist_Bek

Mein humanistisches Glaubensbekenntnis

Der Text ist 100% von mir, der Sänger und die Musik sind mit Suno KI gemacht.

Ich glaube an mich, an Vernunft und Verstand,

an Freiheit und Würde, in meinem Land.

Ich glaube an Werte, die Menschen verbinden,

und dass wir gemeinsam den rechten Weg finden.

 

Ich steh zu Aufklärung, Freiheit und Recht,

zur Würde des Menschen – Nur das ist gerecht.

Ich glaube ans Leben, ans Diesseits allein,

ich möchte gut und verantwortlich sein.

Mein Ziel ist es, mich zu entfalten,

mir Wissen und Können erwerben, um zu gestalten.

 

Von göttlichen Kräften ist mir nichts bekannt,

kein Jenseits, kein Himmel, kein ewiges Land.

Was immer wir wissen, erkennen und seh’n,

sind Kräfte, die aus der Natur entstehen.

 

Der Mensch ist verantwortlich für sein Handeln,

er kann nicht auf göttlichen Pfaden wandeln.

Ich wünsche mir Frieden und Freiheit für alle,

für jeden Menschen, in jedem Falle.

Ich wünsch mir den Sieg für das Menschenrecht

dass niemand sei des anderen Knecht.

Freiheit braucht Menschen und Demokratie,

Gewaltenteilung, Machtkontrolle, Garantie.

Die Menschenrechte sind Fundament,

dass jeder die Würde des anderen kennt.

Sie schützen die Freiheit, sie schützen das Recht,

Wer sie missachtet, regiert eben schlecht.

 

Das Leben ist Vielfalt, verschieden und bunt,

und keine „Wahrheit“ macht alle gesund.

Toleranz ist ein Wert, von dem wir viel halten,

sie gilt allen Menschen, den jungen und alten.

Wer anderen Freiheit und Würde verwehrt,

hat selbst keinen Anspruch, dass man ihn ehrt.

Toleranz ist es nicht, jedes Unrecht zu dulden –

weil wir der Freiheit und dem Recht etwas schulden.

Es zeigt die Geschichte: wir müssen uns wehren,

wenn Menschen dogmatisch Unmenschlichkeit lehren.

Wo Freiheit bedroht ist, darf niemand schweigen,

denn Terror müssen die Menschen nicht leiden.

 

Wenn viele Menschen auf Erden weilen,

wird’s umso schwerer, gerecht zu verteilen.

Verantwortung heißt auch, Familien zu planen,

mit Rücksicht auf Kinder und unsere Ahnen.

 

Das Wasser, der Boden, die Luft und der Raum

sind endlich – der endlose Himmel ein Traum.

Der Mensch ist ein Teil von Mutter Natur,

kein Herrscher, nur Läufer in ihrer Spur.

Was wir ihr antun, trifft letztlich uns selbst,

auch wenn du nichts von Naturschutz hältst.

 

Ich vertraue der Wissenschaft, denkend und frei,

mag sein, dass sie nicht immer unfehlbar sei.

Wissen wächst durch Zweifel und Fragen

und muss sich verändern, wenn Gründe es sagen.

Humanistische Werte sollen uns führen,

Vernunft und Gefühl sollten uns rühren.

 

Wenn eines Tages mein Leben vergeht,

wenn nichts mehr von mir auf der Erde besteht,

dann wird’s für mich sein, wie vor der Geburt,

kein Schmerz, keine Sorgen, kein Magen knurrt.

Es endet das Leiden, die Sorgen, die Not,

doch denkt ihr an mich, dann bin ich nicht tot.

Was von mir bleibt, sind vielleicht ein paar Spuren,

Worte, Gedanken, Musik und Figuren.

Drum will ich mein Bestes im Leben vollbringen,

mich bilden, entwickeln, doch niemals erzwingen,

vollkommen ist niemand und fehlerlos bleiben

kann niemand, beim Lernen, Gestalten und Schreiben.

Ihr solltet auch lernen selber zu denken,

blinden Glauben muss niemand mir schenken.

Ich will, was ich kann, für das Gute verwenden,

und hoffen, es wird im Besseren enden.

Ich will, dass man später, wenn ich nicht mehr bin,

sich gern man erinnert – das wäre mein Sinn.

 

Ich glaube an Menschen, an Freiheit und Licht,

an meine Vernunft – mehr brauche ich nicht.