Islamqa
Islamqa.info

Darf das in einer deutschen Moschee gepredigt werden?
- Die Demokratie widerspricht dem Islam
- Freundschaft mit Ungläubigen ist nicht erlaubt
- Pflicht zum Dschihad
- Leugnung des Holocausts?
- Homosexualität soll mit dem Tod bestraft werden
- Frauen sind minderwertiger und sollen dem Mann gehorchen
- Frauen dürfen geschlagen werden
- Mädchen sollen sich ab der Pubertät vollständig verhüllen
- Kein Sport in Sportvereinen für Mädchen
- Die Beschneidung von Mädchen wird empfohlen
- Kinderehen sind erlaubt
- Abfall vom Islam soll mit dem Tod bestraft werden
- Ehebrecher müssen gesteinigt werden
- Atheismus soll bestraft werden
- Ungläubige dürfen versklavt werden… usw.
So kommt man auf die Homepage:
1. Googlesuche: „Moschee Wanne Tübingen“ eingeben
2. Auf „Orte“ klicken
3. Auf „Website“ rechts unten klicken

Die Überschriften und roten Hervorhebungen stammen von mir. Zitate stehen in Anführungszeichen und in kursiver Schrift. Die Links verweisen auf die Stelle, an der dieser Text auf der Webseite Islamqa.info steht.
Das Islamische Kultur- und Begegnungszentrum Tübingen e.V. auf der Wanne gibt auf seiner Webseite Antworten vom salafistischen – wahhabitischen Islam der schlimmsten Sorte. Es ist traurig genug, wenn er in Saudi-Arabien gelehrt wird. Diese demokratie-, frauen- und menschenfeindliche Ideologie sollte hier auf harte Kritik stoßen. Von der Homepage wird man sofort auf eine Webseite islamqa.info verwiesen, die von dem unten stehenden salafistischen Prediger in Saudi-Arabien verantwortet wird. Es sind leider nicht alle Texte auf Deutsch geschrieben, was wohl Absicht ist. Übersetzungen der englischen Texte wurden mit GoogleTranslate durchgeführt.
„Muhammad Salih al-Munajjid
ist ein salafistischer islamischer Gelehrter aus Saudi-Arabien und Betreiber der Website islamqa.info.
Al-Munajjid wurde 1961 in Aleppo, Syrien, geboren und ist Palästinenser mit syrischem Pass.[2] Er wuchs in Saudi-Arabien auf, wo er auch weiterhin lebt.[1] Im Dezember 2003 intervenierte das US-Außenministerium, als Munajjid mit saudischem Diplomatenstatus einreisen und an einer islamischen Konferenz in Houston teilnehmen wollte.[6] “
Seit 1997 ist seine Website islamqa.info („Islam – Questions and Answers“) online. Die redaktionelle Kontrolle wird ausgeübt von al-Munajjid, der die Fragen und Antworten zum Islam prüft, vorbereitet, überarbeitet und kommentiert. Laut Alexa Internet ist sie eine der zehn meistbesuchten salafistischen Webseiten.[7] Islamqa.info bietet eine Fatwa-Datenbank und erscheint in 13 Sprachen (deutsch, englisch, chinesisch, uigurisch, französisch, spanisch, japanisch, indonesisch, russisch, hindi, türkisch, arabisch, urdu).“ Wikipedia
Was steht auf dieser Seite?
Die Demokratie widerspricht dem Islam
Zitat „Demokratie ist ein System, das dem Islam widerspricht, da es die Gesetzgebungsgewalt dem Volk oder seinen Vertretern (wie etwa den Parlamentsmitgliedern) überträgt. Demnach liegt die gesetzgebende Gewalt in der Demokratie nicht bei Allah – erhaben sei Er -, sondern beim Volk und seinen Abgeordneten, und nicht deren Konsens, sondern die Mehrheit zählt. So wird das, worüber sich die Mehrheit einig ist, zu Gesetzen, die für die Nation bindend sind, selbst wenn es dem gesunden Menschenverstand, der religiösen Lehre oder der Vernunft widerspricht. In diesen Systemen wurden Gesetze erlassen, die Abtreibung, gleichgeschlechtliche Ehe und Wucherzinsen (Riba) erlauben; die Regeln der Scharia wurden abgeschafft; Unzucht/Ehebruch und Alkoholkonsum sind erlaubt. Tatsächlich befindet sich dieses System im Konflikt mit dem Islam und seinen Anhängern.“
Mein Kommentar: Der Islam will die Herrschaft der gläubigen Muslime über die sogenannten „Ungläubigen“. Wie kann sich eine Religionsgemeinschaft oder ein Verein anmaßen, über alle anderen herrschen zu wollen? Das ist absolut unvernünftig, verfassungsfeindlich und unannehmbar. Wer soll sich das gefallen lassen? Welche Legtimität hätte er. Warum sollten nicht die Kleintierzüchter über alle anderen herrschen? Sie hätten das gleiche Recht. Solche Anmaßungen, aus theologischen und fantastischen Gründen, haben noch immer zu Verfolgung und Bürgerkrieg geführt. Der Islam lehnt die Demokratie ab, weil er glaubt, dass die angeblichen Gesetze Allahs über den von Menschen gemachten Gesetzen stehen sollten. Damit soll die Herrschaft der islamischen Geistlichen mit einem erfundenen, nicht erkennbaren Wesen legitimiert werden, wie einst die Herrschaft der „Könige von Gottes Gnaden“ im christlichen Abendland mit einem nicht erkennbaren Wesen legitimiert wurde. Daraus entstand prakisch eine königliche Diktatur über ein unmündiges und rechtloses Volk. Allah sagt dazu nichts. Er kann dazu nichts sagen, weil er nicht wirklich existent ist. Diese Gesetze wurden vielmehr von Mohammed und seinen Nachfolgern erfunden oder aus den vorhandenen Traditionen seiner Zeit und seiner Kultur übernommen, um vor allem seine Herrschaft und seine sexuellen Begierden ausüben zu können. Sie sind genauso von Menschen gemacht, wie die Gesetze in unserer Demokratie, nur mit egoistischeren Absichten, weniger Wissen der Gesetzgeber und ohne die Zustimmung der Betroffenen, die eher unter den vielen sinnlosen Vorschriften leiden als dass sie der Gemeinschaft nützen. Es gibt keine überzeugendere Legitimation der Staatsmacht, als wenn die Regierenden von den Regierten in freien Wahlen gewählt werden. Regieren soll, wer das Vertrauen der Regierten besitzt und nicht selbsternannte Kleriker, die sich einbilden, dazu von einem Fantasiewesen auserwählt worden zu sein. Ob dieses Vertrauen auch noch nach Jahren besteht, muss in regelmäßigen Wahlen überprüft werden. Regierungen sind nicht allmächtig, sondern haben sich selbst an eine verfassungsmäßige Ordnung zu halten. Alle Gesetze, auch der Koran, und alle anderen Gesetze, die mosaischen, die christlichen und die islamischen, sind von Menschen gemacht, so wie alle Religionen von Menschen gemacht sind. Demokratie bedeutet Rechtsstaatlichkeit, Machtbegrenzung, Machtkontrolle, sowie Mitsprache und Teilhabe der Bürger. Autokratie und Gottesstaat hingegen heißt Willkürherrschaft, Machtmissbrauch, Vetternwirtschaft und das Festklammern von Eliten und Familienclans an der Macht…bis zur Schmerzgrenze des Volkes. Siehe: Saudi-Arabien, Iran, Türkei…Es gibt dort keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Mitsprache, keine Machtkontrolle, keine Meinungsfreiheit, keine Pressefreiheit, keine Weltanschauungsfreiheit, keine Frauenrechte….
Freundschaft mit Ungläubigen ist nicht erlaubt
Link „Es ist dem Muslim nicht erlaubt das zu essen, was ein Jude oder Christ zu seinem (religiösen) Festtag zubereitet hat, oder was sie zu ihren Festtagen verschenken, da dieses als ihre Unterstützung und Anteilnahme an diesem Übel (Munkar) gilt…
Genauso wie es ihm auch nicht erlaubt ist, ihnen zu ihren Festtagen zu gratulieren, in welcher Gratulationsform auch immer, aufgrund dessen, was darin an Bestätigung ihrer Festtage liegt und Unterlassung der Verneinung (Inkar) dieser, sowie weil man ihnen dabei hilft ihre (religiösen) Symbole zu zeigen, ihre Neuerungen (Bid’a) zu verbreiten und an ihrer Freude an deren Festtagen teilnimmt, wobei diese Festtage erfundene Festtage sind (Neuerungen), welche mit verdorbenen Überzeugungen (Glauben) verbunden sind, welche der Islam nicht bestätigt.“ Beweisen
Mein Kommentar: Das ist einer von vielen Beweisen, dass diese Religion die Menschen nicht zusammenführt und Frieden stiftet, sondern dass sie die Gesellschaft spaltet, in Rechtgläubige und Falschgläubige, in Wertvolle und Wertlose. Alle Weltanschauungen, die dies tun, dazu gehören fast alle Religionen, ebenso Faschismus und Kommunismus, waren und sind ein Fluch für die Menschheit. Die Lösung heißt: Aufklärung, Säkularismus, Trennung von Religion und Staat. Die Kritik an solchen Weltanschauungen ist wichtig und notwendig. Man darf nicht Wegschauen. Toleranz und Gleichgültigkeit ihnen gegenüber führt zu ihrer Ermächtigung. Man muss ihr klare Grenzen setzen und sie kritisieren. Staatliche Förderung solcher Weltanschauungen ist unangebracht. Man muss ihre angestrebte Herrschaft verhindern. Die normalen Menschen wollen Frieden und die Gemeinschaft aller Menschen, nur die Religionsführer wollen Abgrenzung, um über ihren Teil der Herde herrschen zu können.
Pflicht zum Dschihad
Manche Texte beziehen sich auf klassische Gelehrte, die einen „offensiven“ Dschihad befürworteten, „wenn nicht-muslimische Länder sich weigern, den Islam anzunehmen oder die Schutzsteuer (Dschizya) zu zahlen.“
Eine Fatwa erwähnt, dass Muslime, die in nicht-muslimischen Ländern bleiben, keine Loyalität zu den „Ungläubigen“ zeigen dürfen. – Falls sie bleiben, sollten sie sich auf den Dschihad vorbereiten (z. B. durch religiöses Lernen oder physisches Training), um die muslimische Umma zu unterstützen.
Link „As for jihad that is aimed at conquest and calling the kuffaar to Islam, and fighting those who refuse to submit to the rule of Allaah, the permission of the ruler is essential in this case, thus things will be controlled.
In Islamic terminology, jihad means the Muslim striving to make the word of Allaah supreme and to establish His religion on earth.
Koran 8:39 Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“
Mein Kommentar: Typisch für alle totalitären Weltanschauungen ist letztlich ihr globaler Machtanspruch. Es geht hier natürlich nicht um die Herrschaft Gottes, sondern um die Herrschaft der Gotteskrieger, oder besser ihrer Anführer, die die Menschen aufeinander hetzen. Damit bringen Muslime die Probleme in unser Land, vor denen sie geflüchtet sind. Herrschaftsansprüche und Werte aus dem Orient des 7. Jahrhunderts sollen im Europa des 21. Jahrhunderts Gültigkeit erlangen. Das kann nur mit Täuschung und Gewalt gehen. Die Verfassung Deutschlands könnte auch mit einer zweidrittel Mehrheit nicht dahingehend geändert werden, dass eine Religionsgemeinschaft über die anderen herrscht. Das ist völlig ausgeschlossen, ist aber das wichtigste Gebot der Scharia.
Leugnung des Holocausts??
Link „At the time when their systems tolerate aspersions upon the Prophet Muhammad (blessings and peace of Allah be upon him) and the Qur’an, on the grounds of freedom of expression, we find that this freedom is denied when speaking about matters such as the “Nazi Holocaust of the Jews”! In fact anyone who denies this Holocaust is treated as a criminal and put in prison, even though it is a historical matter that may be denied.“
Übersetzung: Während ihre Systeme – unter Berufung auf die Meinungsfreiheit – Schmähungen gegen den Propheten Muhammad (Allahs Segen und Frieden seien auf ihm) und den Koran dulden, stellen wir fest, dass genau diese Freiheit verwehrt bleibt, sobald es um Themen wie den „Holocaust der Juden durch die Nationalsozialisten“ geht! Tatsächlich wird jeder, der diesen Holocaust leugnet, wie ein Krimineller behandelt und inhaftiert – obgleich es sich hierbei um eine historische Angelegenheit handelt, deren Leugnung grundsätzlich möglich wäre. Mein Kommentar: Eroberer zu kritisieren muss erlaubt sein. Der Holocaust ist eine gut belegte Tatsache, ihn zu leugnen ist einfach dumm und frech.
Homosexualität soll mit dem Tod bestraft werden
Link „Some Companions said that the punishment for homosexuality is to burn the homosexuals with fire, and some of them viewed that they should be thrown down from a high place then have stones thrown at them. Some of them thought that they should be stoned to death.“ „Homosexuality is a grave sin in Islam„
Übersetzung: Einige der Gefährten sagten, die Strafe für Homosexualität bestehe darin, die Homosexuellen im Feuer zu verbrennen; andere vertraten die Ansicht, man solle sie von einer erhöhten Stelle herabstürzen und anschließend mit Steinen bewerfen. Wieder andere waren der Meinung, sie sollten zu Tode gesteinigt werden. Homosexualität ist im Islam eine schwere Sünde.
Mein Kommentar: Das Leben ist nicht einfältig, sondern vielfältig. Ein Staat muss dieser Vielfalt gerecht werden, indem er keine Diskriminierung zulässt.
Frauen sind minderwertiger und sollen dem Mann gehorchen
Link „Insbesondere der Ehefrau obliegt es ihm zu gehorchen und seinen Anordnungen Folge zu leisten und dass sie das Haus nicht ohne seine Erlaubnis verlässt. Und sie soll wissen, dass das Recht ihres Ehemanns gegenüber ihr gewaltig ist und dass die Gehorsamkeit ihm gegenüber Vorrang hat vor der Gehorsamkeit ihrem Vater und ihrer Mutter gegenüber….“
Frauen dürfen geschlagen werden
Link…„Wenn sie sich nicht hübsch macht, wenn er das von ihr verlangt; wenn sie sich seiner Einladung ins Ehebett widersetzt, während sie im reinen Zustand ist (außerhalb der Menstruation); das Unterlassen des Gebets; und darunter ist das Verlassen des Hauses ohne seine Erlaubnis.“
Mädchen sollen sich ab der Pubertät vollständig verhüllen
Link: „Wenn die Körperbehaarung bei einem Mädchen beginnt zu wachsen, ist sie verpflichtet sich vollständig zu verhüllen (den vollständigen Hijab zu tragen)?“
Kein Sport für Mädchen in Sportvereinen
„Die Ausübung von Sport muss vollständig vom Blick der Männer ferngehalten werden, sei es von einem Trainer, Lehrer, Schüler, Administrator oder Zuschauer. Um diese Bedingung zu erfüllen, ist es nicht erlaubt, Frauen beim Sport zu filmen, damit die Aufnahmen nicht in die Hände von Männern gelangen und sie diese sehen, was die Bedingung für die Erlaubnis der Sportausübung zunichtemachen würde.“ „Die Frau muss den Sport in anständiger Kleidung ausüben.“ „Es ist untersagt, ungläubige Frauen in ihrer Frisur, Kleidung oder der Annahme ihres Namens nachzuahmen, da uns generell verboten wurde, den Ungläubigen nachzueifern.“ Islamqa Frage: 115676
Mein Kommentar: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eine der wichtigsten zivilisatorischen Erungenschaften der westlichen Welt.
Die Beschneidung von Mädchen wird empfohlen
Link “Thus it is clear that female circumcision is prescribed in Islam, and that it is one of the Sunnahs of the fitrah and it has a good effect of moderating the individual’s behaviour.”
Übersetzung: Somit ist offenkundig, dass die weibliche Beschneidung im Islam vorgeschrieben ist, dass sie zu den Sunnas der Fitra zählt und eine positive Wirkung dahingehend hat, das Verhalten des Einzelnen zu mäßigen.
Mein Kommentar: Auch Kinder haben ein Recht auf Selbstbestimmung und sollten deswegen bis ins Erwachsenenalter von Eingriffen verschont bleiben, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Als Erwachsene können sie dann selbst entscheiden.
Kinderehen sind erlaubt
Link https://islamqa.info/en/answers/1493/ruling-on-marrying-young-women
Abfall vom Islam soll mit dem Tod bestraft werden
Link „The apostate is not to be put to death immediately after he falls into apostasy, especially if has doubts. Rather he should be asked to repent and be offered the opportunity to return to Islam and resolve his doubts, if any. If he persists in his apostasy after that, he is to be put to death.“
Übersetzung: Der Abtrünnige darf nicht unmittelbar nach seinem Abfall vom Glauben hingerichtet werden – insbesondere dann nicht, wenn er Zweifel hegt. Vielmehr sollte er zur Reue aufgefordert und ihm die Gelegenheit geboten werden, zum Islam zurückzukehren und etwaige Zweifel auszuräumen. Beharrt er daraufhin weiterhin auf seinem Abfall, so ist er hinzurichten.
Mein Kommentar: Europa hat aus jahrhundertelangen Religionskriegen die Lehre gezogen, dass ein friedliches Zusammenleben nur bei gegenseitiger Toleranz möglich ist. Alle Religionen sind von Menschen gemacht. Es gibt zwar bessere und schlechtere Religionen, gemessen an ihren Früchten, aber keine ist wahrer als die andere. Deswegen muss es jedem Menschen erlaubt sein, seine Weltanschauung zu wechseln. Alles ist Erfindung und Dichtung zum Erhalt der Priestermacht und zur Entmündigung der Gläubigen.
Ehebrecher müssen gesteinigt werden
Link „Stoning (is mentioned) in the Book of Allah as a duty which must be carried out on those who commit zina if they are married, men and women alike, if proof is established or if there is pregnancy or a confession.“
Übersetzung: Die Steinigung wird im Buch Allahs als eine Pflicht erwähnt, die an jenen vollzogen werden muss, die Zina begehen – seien es Männer oder Frauen –, sofern sie verheiratet sind und der Beweis erbracht wurde, eine Schwangerschaft vorliegt oder ein Geständnis abgelegt wurde.
Atheismus soll bestraft werden
„Der Atheist wird bestraft, auch wenn er noch so gute Taten verrichtet.“
Link “The atheist who does good deeds is worse than the one who kills his mother and takes care of dogs.
Whoever denies the Creator or refuses to worship Him, or joins others in worship with Him, deserves the most severe punishment, because for a man to deny his Creator, or refuse to worship Him, or join others in worship with Him, is the most serious of human sins, the most abhorrent of beliefs and the worst deviation. If a person is like this, there is no value in any good deed that he does…”
Übersetzung: Der Atheist, der gute Taten vollbringt, ist schlimmer als jener, der seine Mutter tötet und Hunde pflegt. Wer den Schöpfer leugnet, sich weigert, Ihn anzubeten, oder Ihm andere in der Anbetung beigesellt, verdient die härteste Strafe; denn für einen Menschen, seinen Schöpfer zu leugnen, sich der Anbetung Ihm gegenüber zu verweigern oder Ihm andere in der Anbetung beizugesellen, ist die schwerwiegendste aller menschlichen Sünden, die abscheulichste aller Überzeugungen und die schlimmste aller Verirrungen. Ist ein Mensch von dieser Beschaffenheit, so hat keine einzige gute Tat, die er vollbringt, irgendeinen Wert…
Mein Kommentar: Für mich ist die obige Aussage vor allem ein Beweis dafür, dass Religion selbst die Gehirne von angeblich gebildeten Leuten verböst und verdummt. Ob da 200 Jahre Aufklärung genügen, um solchen Schwachsinn zu korrigieren, ist sehr fraglich.
Ungläubige dürfen versklavt werden
Link …wenn es sich dabei um Kriegsgefangene handelt, auch Frauen und Kinder.
„Islam limited the sources of slaves which existed before the mission of the Prophet (peace and blessings of Allaah be upon him) to just one source, namely slavery resulting from capturing prisoners from among the kuffaar, including women and children.“
Übersetzung: Der Islam beschränkte die Quellen für Sklaven, die bereits vor der Sendung des Propheten (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) bestanden, auf lediglich eine einzige Quelle – nämlich die Sklaverei, die aus der Gefangennahme von Kriegsgefangenen unter den Ungläubigen resultierte, einschließlich Frauen und Kindern.
Widersprüche zum Grundgesetz
Einige Inhalte auf der Seite islamqa.info stehen potenziell im Widerspruch zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere zu den Artikeln über Menschenwürde, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und persönliche Freiheitsrechte.
- Ungleichbehandlung von Frauen und Männern
- Auf islamqa.info wird klar vertreten, dass Männer und Frauen unterschiedliche Rollen haben – z. B. im Erbrecht, bei Zeugenaussagen oder in der Ehe.
- Widerspruch zur Verfassung:
- Art. 3 GG: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“
- Umgang mit Homosexualität
- Die Seite betrachtet Homosexualität als Sünde und befürwortet in manchen Antworten harte Strafen (basierend auf klassischem islamischem Recht).
- Widerspruch zur Verfassung:
- Art. 1 GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
- Art. 2 GG: Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.
- Art. 3 GG: Verbot der Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung.
- Meinungs- und Religionsfreiheit
- Die Seite spricht sich in einigen Beiträgen gegen das Recht auf Apostasie (Glaubensabfall) aus und sieht darin ein schwerwiegendes Vergehen – teilweise mit klassischen Strafandrohungen.
- Widerspruch zur Verfassung:
- Art. 4 GG: „Die Freiheit des Glaubens […] ist unverletzlich.“
- Art. 5 GG: Meinungsfreiheit.
- Einstellung zu anderen Religionen
- islamqa.info warnt vor enger Freundschaft oder positiver Haltung gegenüber Nichtmuslimen, was zumindest sozial und moralisch abgrenzend wirken kann.
- Verfassungsrechtliche Spannung:
- Art. 3 GG: Niemand darf wegen seines Glaubens benachteiligt werden.
- Art. 1 GG: Menschenwürde und Gleichbehandlung.
- Körperstrafen & Sklaverei (theoretisch legitimiert)
- Auch wenn praktisch heute nicht umsetzbar, werden in klassischen Fatwas körperliche Strafen, Steinigung bei Ehebruch oder das Halten von Sklaven als theoretisch islamisch zulässig angesehen.
- Widerspruch zur Verfassung:
- Art. 1 GG: Menschenwürde.
- Art. 2 GG: Körperliche Unversehrtheit.
Darf das in einer deutschen Moschee gepredigt werden?
- von Roland Fakler
- Leserbrief in der Buergerredaktion

Während man sich in der Unterstadt viele gute Gedanken über die Stabilisierung der Demokratie macht, wirbt die „Moschee auf der Wanne“ in Tübingen für den islamischen Gottesstaat. Wenn man die Moschee googelt, wird man auf eine Webseite verwiesen, die von einem salafistisch- wahhabitischen Prediger in Saudi-Arabien betrieben wird und zwar in 13 Sprachen. Islamqa.info Da steht etwa Folgendes kurz zusammengefasst:
„Demokratie ist ein System, das dem Islam widerspricht, da es die Gesetzgebungsgewalt dem Volk (…) überträgt. …Tatsächlich befindet sich dieses System im Konflikt mit dem Islam und seinen Anhängern.”
- Freundschaft mit Ungläubigen ist nicht erlaubt
- Jeder Muslim hat die Pflicht zum Dschihad
- Leugnung des Holocausts?
- Homosexualität soll mit dem Tod bestraft werden
- Frauen sind minderwertiger und sollen dem Mann gehorchen
- Frauen dürfen geschlagen werden
- Mädchen sollen sich ab der Pubertät vollständig verhüllen
- Die Beschneidung von Mädchen wird empfohlen
- Kinderehen sind erlaubt
- Abfall vom Islam soll mit dem Tod bestraft werden
- Ehebrecher müssen gesteinigt werden
- Atheismus soll bestraft werden
- Ungläubige dürfen versklavt werden… usw.
Wir lieben die Vielfalt!
Siehe meine Doku: rolandfakler.de/islamqa