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Roland Fakler

Barmer Erklärung

Meine kritischen Betrachtungen zur Barmer Erklärung 1934

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Dieser Text ist deswegen sehr aktuell, weil der politische Islam seine Herrschaftsansprüche heute theologisch mit einem Fantasiemännchen begründen möchte, das ihm angeblich vor 1400 Jahren das Recht und den Auftrag erteilt habe, die ganze Welt zu beherrschen.

Die Barmer Theologische Erklärung

Die Theologische Erklärung der Bekenntnissynode in Barmen vom 31. Mai 1934

ist die zentrale theologische Äußerung der Bekennenden Kirche unter der natio-

nalsozialistischen Herrschaft 1933-1945. Sie richtete sich gegen die falsche

Theologie und das Kirchenregime der so genannten „Deutschen Christen“, die

damit begonnen hatten, die evangelische Kirche der Diktatur des „Führers“

anzugleichen.

Theologie ist nichts als Fantasie. Sie kann sich deswegen an jedes Regime anpassen. Alle Religionen sind menschengemacht.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bestätigt in Artikel 1 (3) ihrer

Grundordnung mit ihren Gliedkirchen die von dieser Bekenntnissynode getrof-

fenen Entscheidungen. Ganz überwiegend betrachten die Gliedkirchen der EKD

die Barmer Theologische Erklärung als wegweisendes Lehr- und Glaubens-

zeugnis der Kirche. Nicht wenige messen ihr darüber hinaus verpflichtende

Bedeutung bei, einige rechnen sie ausdrücklich zu ihren Bekenntnisgrundlagen.

Auch für zahlreiche Kirchen aus der evangelischen Ökumene wurde die Barmer

Theologische Erklärung eine maßgebliche Orientierung für ihr eigenes

Bekennen, Lehren und Widerstehen.

PRÄAMBEL

Die Deutsche Evangelische Kirche ist nach den Eingangsworten ihrer

Verfassung vom 11. Juli 1933 ein Bund der aus der Reformation erwachsenen,

gleichberechtigt nebeneinander stehenden Bekenntniskirchen. Die theologische

Voraussetzung der Vereinigung dieser Kirchen ist in Art. 1 und Art. 2,1 der von

der Reichsregierung am 14. Juli 1933 anerkannten Verfassung der Deutschen

Evangelischen Kirche angegeben:

Art. 1: Die unantastbare Grundlage der Deutschen Evangelischen Kirche ist das

Evangelium von Jesus Christus, wie es uns in der Heiligen Schrift bezeugt und

in den Bekenntnissen der Reformation neu ans Licht getreten ist. Hierdurch

werden die Vollmachten, deren die Kirche für ihre Sendung bedarf, bestimmt

und begrenzt.

Dieses Evangelium ist leider sehr undeutlich, was die Staatsform angeht.

Kommt alle Obrigkeit von Gott, wie Paulus in Röm. 13:1 behauptet, dann regierte Hitler 1934 rechtmäßig.  

Röm. 13:1 „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.“

Damit wird praktisch jeder Widerstand gegen ein an der Macht befindliches Regime verboten, egal wie es an die Macht kam, egal wie es Macht ausübt, egal wie ungerecht und unmenschlich es ist.

 Art. 2: Die Deutsche Evangelische Kirche gliedert sich in Kirchen

(Landeskirchen).

Wir, die zur Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche vereinigten

Vertreter lutherischer, reformierter und unierter Kirchen, freier Synoden,

Kirchentage und Gemeindekreise erklären, dass wir gemeinsam auf dem Boden

der Deutschen Evangelischen Kirche als eines Bundes der deutschen

Bekenntniskirchen stehen. Uns fügt dabei zusammen das Bekenntnis zu dem

einen Herrn der einen, heiligen, allgemeinen und apostolischen Kirche.

Diese Kirche behauptet von sich, heilig zu sein, aber ihre Geschichte zeigt, dass sie alles andere als heilbringend war. Sie war fast genauso verfolgungswütig wie das Naziregime.  

Wie legitimiert Jesus seine Herrschaft? Wieso sollte er mein Herr sein? Ich bin ein freier Bürger in einer freiheitlichen Demokratie. Über mir gibt es keinen Herrn.

Herrschaft kann nicht theologisch legitimiert werden. Sie muss vernunftgemäß legitimiert werden.

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Wir erklären vor der Öffentlichkeit aller evangelischen Kirchen Deutsch-

lands, dass die Gemeinsamkeit dieses Bekenntnisses und damit auch die Einheit

der Deutschen Evangelischen Kirche aufs schwerste gefährdet ist. Sie ist

bedroht durch die in dem ersten Jahr des Bestehens der Deutschen

Evangelischen Kirche mehr und mehr sichtbar gewordene Lehr- und

Handlungsweise der herrschenden Kirchenpartei der Deutschen Christen und

des von ihr getragenen Kirchenregimentes. Diese Bedrohung besteht darin, dass

die theologische Voraussetzung, in der die Deutsche Evangelische Kirche

vereinigt ist, sowohl seitens der Führer und Sprecher der Deutschen Christen als

auch seitens des Kirchenregimentes dauernd und grundsätzlich durch fremde

Voraussetzungen durchkreuzt und unwirksam gemacht wird. Bei deren Geltung

hört die Kirche nach allen bei uns in Kraft stehenden Bekenntnissen auf, Kirche

zu sein. Bei deren Geltung wird also auch die Deutsche Evangelische Kirche als

Bund der Bekenntniskirchen innerlich unmöglich.

Die Lösung wäre eine klare Trennung von Religion und Staat.

 Gemeinsam dürfen und müssen wir als Glieder lutherischer, reformierter und

unierter Kirchen heute in dieser Sache reden. Gerade weil wir unseren

verschiedenen Bekenntnissen treu sein und bleiben wollen, dürfen wir nicht

schweigen, da wir glauben, dass uns in einer Zeit gemeinsamer Not und

Anfechtung ein gemeinsames Wort in den Mund gelegt ist. Wir befehlen es

Gott, was dies für das Verhältnis der Bekenntniskirchen untereinander bedeuten

mag.

Und was hat Gott nun dagegen unternommen? Hat er sich zu Wort gemeldet?

Hat er geholfen? Was hat er in dieser Situation geraten?

 Wir bekennen uns angesichts der die Kirche verwüstenden und damit auch

die Einheit der Deutschen Evangelischen Kirche sprengenden Irrtümer der

Deutschen Christen und der gegenwärtigen Reichskirchenregierung zu

folgenden evangelischen Wahrheiten:

Wahrheiten = Glaubenswahrheiten = Dogmen = Wunschwahrheiten!

THESEN

  1. Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;

niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh. 14, 6)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den

Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und Räuber.

Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden.

(Joh 10,1.9)

Das halte ich für eine ziemliche Anmaßung eines jüdischen Wanderpredigers. Siehe: Jesu Drohbotschaften.

Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine

Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu

vertrauen und zu gehorchen haben.

Diese Erziehung zu blindem Gehorsam, führte in die Diktatur.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle

ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch

andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes

Offenbarung anerkennen.

Ist dieses angebliche Wort Gottes, tatsächlich wahrhaftig überliefert worden…und von welchem Gott stammt dieses Wort? Es gibt ja noch andere Offenbarungen von anderen Göttern. Selbst die christliche Offenbarung fand sehr vielfältige Interpretationen. Es gibt dutzende verschiedene christliche Bekenntnisse. Scheinbar ist die Botschaft alles andere als eindeutig.

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  1. Durch Gott seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur

Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung.

Was ist das für eine Weisheit, die von verschiedenen Gruppen völlig verschieden ausgelegt werden kann…und die letztlich einen Diktator an die Macht gebracht hat?

 

Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden

ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf

unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den

gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen

Geschöpfen.

Dieses theologische Gefasel hat nicht Befreiung gebracht, sondern Unterwerfung unter einen himmlischen und einen irdischen Diktator.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als gebe es Bereiche unseres Lebens, in denen

wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären, Bereiche, in

denen wir nicht der Rechtfertigung und Heiligung durch ihn bedürften.

Ein gerechter Staat wird nicht auf theologische Fantasien aufgebaut, sondern auf vernünftige Gesetze zur Kontrolle der Macht und zur Sicherung der individuellen Freiheiten. 

III. Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken

zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib

zusammengefügt ist. (Eph 4, l5. 16)

Die christliche Kirche ist die Gemeinde von Brüdern, in der Jesus Christus

in Wort und Sakrament durch den Heiligen Geist als der Herr gegenwärtig

handelt.  

Das Problem ist, dass er eben nicht handelt, sondern die Welt laufen lässt, wie sie ohne ihn auch laufen würde.

Sie hat mit ihrem Glauben wie mit ihrem Gehorsam, mit ihrer

Botschaft wie mit ihrer Ordnung mitten in der Welt der Sünde als die

Kirche der begnadigten Sünder zu bezeugen, dass sie allein sein Eigentum

ist, allein von seinem Trost und von seiner Weisung in Erwartung seiner

Erscheinung lebt und leben möchte.

So reden kleine Kinder von ihrem Wunsch- Papi, auf den sie seit 2000 Jahren warten, auf dass er ihre Probleme endlich löse. Der Mensch ist kein verdammter Sünder, der auf die Gnade eines Gottes angewiesen ist, sondern er kann vernünftig denken und handeln und eine gerechte Ordnung schaffen, wenn ein Gott – was immer das sei – nichts von sich hören und sehen lässt.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft

und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden

weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.

Die Kirche hat sich zu allen Zeiten an die herrschenden Verhältnisse angepasst und sie hat gut davon gelebt.

  1. Jesus Christus spricht: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker

niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein

unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener.

(Mt 20, 25.26)

Das ist eine wahre Erkenntnis, aber auch ein frommer Wunsch. Die Gewalt der Mächtigen verhindert man am besten durch Gewaltenteilung in einem demokratischen Staatswesen mit mündigen Bürgern, die sich nicht einem Führer, sei es nun Gott oder Hitler, unterwerfen und blind gehorchen wollen, sondern die bereit sind, ihre Rechte und Freiheiten zu verteidigen.

Die verschiedenen Ämter in der Kirche begründen keine Herrschaft der

einen über die anderen, sondern die Ausübung des der ganzen Gemeinde

anvertrauten und befohlenen Dienstes.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche abseits

von diesem Dienst besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer

geben und geben lassen.

Das wäre ein gutes Prinzip, aber Kirche war leider immer eine hierarchische Organisation, mit einem absoluten Herrscher ganz oben, der blinden Gehorsam verlangt und kein freies Denken und Kritisieren zulässt,  die katholische Kirche mehr und die evangelische weniger. Auch Luther glaubt, dass die hierarchische Ordnung gottgegeben ist.

  1. Fürchtet Gott, ehrt den König. (1. Petr 2,17)

Die Schrift sagt uns, dass der Staat nach göttlicher Anordnung die Aufgabe

hat in der noch nicht erlösten Welt, in der auch die Kirche steht, nach dem

Maß menschlicher Einsicht und menschlichen Vermögens unter

Androhung und Ausübung von Gewalt für Recht und Frieden zu sorgen.

Die Schrift sagt leider nichts über die Rechte und Freiheiten mündiger Staatsbürger. Sie ist vielmehr die Rechtfertigung für die Herrschaft des Obrigkeitsstaates über seine unmündigen Untertanen. Recht wird von Menschen gemacht. Auch angeblich göttliche Gebote sind menschengemacht, meist von den Mächtigen, Königen, Priestern und Propheten, und meist in ihrem Interesse.

Die Kirche erkennt in Dank und Ehrfurcht gegen Gott die Wohltat dieser

seiner Anordnung an. Sie erinnert an Gottes Reich, an Gottes Gebot und

Gerechtigkeit und damit an die Verantwortung der Regierenden und

Regierten. Sie vertraut und gehorcht der Kraft des Wortes, durch das Gott

alle Dinge trägt.

Der Staat ist nicht Gottes Werk, sondern Menschenwerk. Ein Gott ist gar nicht erkennbar, um nicht zu sagen: Ein Gott ist gar nicht wirklich existent, sondern er ist ein reines Fantasieprodukt, auf das man sich nicht verlassen sollte, beim Kampf gegen eine Diktatur. Gott kann von jedem für seine Zwecke benutzt werden. Er wurde von den Deutschen Christen genauso benutzt wie von der Bekennenden Kirche und von Hitler.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne der Staat über seinen

besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens

werden und also auch die Bestimmung der Kirche erfüllen. Wir verwerfen die

falsche Lehre, als solle und könne sich die Kirche über ihren besonderen

Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche Würde

aneignen und damit selbst zu einem Organ des Staates werden.

Die Trennung von Religion und Staat ist Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben verschiedener Weltanschauungen in einem Staat. Sie ist auch Voraussetzung, dass eine Religion nicht vom Staat benutzt wird.

  1. Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt

Ende. (Mt 28,20)

Aber er zeigt sich leider nie und greift auch nicht hilfreich in die Geschichte ein. Deswegen müssen Menschen handeln.

Gottes Wort ist nicht gebunden. (2. Tim 2,9)

Der Auftrag der Kirche, in welchem ihre Freiheit gründet, besteht darin, an

Christi Statt und also im Dienst seines eigenen Wortes und Werkes durch

Predigt und Sakrament die Botschaft von der freien Gnade Gottes

auszurichten an alles Volk.

Was soll das wieder heißen? Das ist einfach theologisches Gefasel, das aus dem Glauben an die Unfähigkeit und Verderbtheit des Menschen entstanden ist.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne die Kirche in menschlicher

Selbstherrlichkeit das Wort und Werk des Herrn in den Dienst irgendwelcher

eigenmächtig gewählter Wünsche, Zwecke und Pläne stellen.

Politik muss sich am Wohlergehen eines Staates und seiner Bürger ausrichten…und sollte auch nicht das Wohlergehen anderer Staaten und seiner Bürger beeinträchtigen. Ein Staat sollte sich nicht an der Erfüllung irrationaler göttlicher Wünsche mit absurden Opferhandlungen beteiligen oder sich am Wohlergehen von Fantasiewesen orientieren, die scheinbar großes Vergnügen daran haben, Rechtgläubige gegen Falschgläubige aufzuhetzen.

Die Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche erklärt, dass sie in

der Anerkennung dieser Wahrheiten und in der Verwerfung dieser Irrtümer die

unumgängliche theologische Grundlage der Deutschen Evangelischen Kirche als

eines Bundes der Bekenntniskirchen sieht. Sie fordert alle, die sich ihrer

Erklärung anschließen können, auf, bei ihren kirchenpolitischen Entscheidungen

dieser theologischen Erkenntnisse eingedenk zu sein. Sie bittet alle, die es

angeht, in die Einheit des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung

zurückzukehren.

Verbum dei manet in aeternum.

Die bekennende Kirche setzte, in ihrem Glauben befangen, auf fantastische Kräfte, auf Gott, Jesus, den heiligen Geist, auf Gebete, Wünsche und Zauberformeln, gegen eine brutal nach Alleinherrschaft strebende Macht. Das konnte nicht gut gehen.

Es fehlten vernünftige Ideen, wie Demokratie und Menschenrechte, die es in der Weimarer Republik längst gab. Letztlich stand die Kirche nicht auf dem Boden der Demokratie, sondern sehnte sich zurück nach dem Gottesstaat unter fürstlicher Herrschaft und einem von ihr abhängigen, unmündigen Volk. Deswegen hatte sie selbst keine wirksamen, überzeugenden Argumente und Mittel gegen die NS- Diktatur. Im Vertrauen auf gute, aber leider nicht existente Mächte, lassen sich Diktaturen nicht abwehren.