ägypologie
Leserbrief im Tübinger Tagblatt zu einem Vortrag der Ethnologin und Islamwissenschaftlerin Prof. Susanne Schröter im Museumssaal Tübingen am 22.03.2025
Zum Artikel über Islamismus – Kritiker stehen im Feuer
Das sagt alles!
Es gibt heute in Deutschland nur wenige Kritiker, die es wagen, so klare und wahre Aussagen über den Islam zu machen wie Frau Prof. Schröter. Das liegt daran, dass die Aufklärer über diese demokratie-, frauen- und menschenrechtsfeindliche Ideologie bereits massiv bedroht werden, gemäß dem Vorbild Mohammeds, der viele seiner Kritiker ermorden ließ. Natürlich gibt es hier auch die schweigende Mehrheit der verfassungstreuen „Muslime“, die sich allerdings nicht auf den Koran, sondern höchstens auf ihre Vernunft berufen können. Der Koran will eine ganz andere Herrschaftsordnung als unsere Verfassung, nämlich die weltweite Herrschaft der Muslime über die sogenannten „Ungläubigen“. Die Feindschaft geht also vom Islam aus, wenn er mich als säkularen Humanisten beherrschen und in die Hölle schicken will. Wer soll sich das gefallen lassen? Ich jedenfalls nicht! Wo der Islam Macht hat, in Saudi-Arabien, Afghanistan, Iran, Pakistan… zeigt er sein wahres Gesicht. Tolerant gibt er sich nur dort, wo er keine Macht hat. Deutschland fördert die schleichende Eroberung durch diese intolerante Weltanschauung, statt ihr klare Grenzen zu setzen. Die Fatih-Moschee in Krefeld wirb gerade für Spenden. Sie untersteht der Ditib, d.h. dem Diktator Erdogan, einem bekennenden Islamisten. Fatih heißt Eroberer. Der bekannteste Träger dieses Titels ist „Fatih Sultan Mehmet“ der Eroberer von Konstantinopel 1483. Das sagt alles!
Ergänzung:
Es gehört nicht zu einer extremen, islamistischen Variante des Islams, seine Gegner zu verfolgen und zu ermorden, dies geschieht in Übereinstimmung mit seinem Gründer, Mohammed, der schon viele seiner Kritiker ermorden ließ, der ständig Kriege geführt, Sklaven gehalten und ein Massaker an einem jüdischen Stamm angerichtet hat.
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