Islamkritiker
Brief an die Meldestelle für Islamfeindlichkeit in NRW
Sehr geehrte Damen und Herrn von der Meldestelle für Islamfeindlichkeit
In Deutschland sollte niemand auf Grund seiner Herkunft, seiner Nationalität, seiner Rasse oder Religion benachteiligt werden.
Es ist deswegen eine erfreuliche Sache, wenn Menschen sich um den Abbau von Vorurteilen bemühen.
Es ist allerdings eine schlechte Sache, wenn sie dabei totalitäre Weltanschauungen verharmlosen.
Diese Gründe habe ich in nachfolgendem Text erläutert…falls es sie interessiert.
Warum ich ein Islamkritiker und
ein Feind des politischen Islams bin.
Ich bin ein Kritiker aller Weltanschauungen, die die Menschen in Auserwählte und Verdammte, in Rechtgläubige und Falschgläubige, in Wertvolle und Wertlose einteilen, deswegen bin ich ein Feind des orthodoxen / politischen Islams, so wie ich ein Feind des Faschismus, des Kommunismus, des orthodoxen Judentums und des Staatschristentums bin. Diese Weltanschauungen wollten und wollen demokratie- und menschenrechtsfeindliche Herrschaftssysteme errichten, von denen das größte Unheil für diese Welt und Schaden für das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen ausgingen und ausgehen.
In Deutschland ist es nach jahrhundertelangen kriegerischen Auseinandersetzungen gegen die Unterdrückung durch die Kirchen und die Könige von Gottes Gnaden, den Faschismus und den Kommunismus endlich gelungen, eine Demokratie zu schaffen, die dem Land Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht hat. Judentum und Christentum sind durch Aufklärung, Kritik und Machtverlust humaner geworden und bekennen sich heute meist zu den westlichen Werten, auch Faschismus und Kommunismus sind in Europa weitgehend entmachtet.
So konnte Deutschland zu einem sicheren Zufluchtsort für viele Verfolgte werden, vor allem aus islamischen Ländern, in denen Kriege, Diktatur, Korruption, Unterdrückung und Ausbeutung herrschen.
Nun erheben einige dieser Flüchtlinge aus vordemokratischen Ländern, den Anspruch, hier ihre antidemokratische, frauen- und menschenrechtsfeindliche Scharia einführen zu wollen und bringen damit die Probleme, vor denen sie geflohen sind, in unser Land. Anders als Migranten aus Europa, Vietnam oder der Ukraine stellen sie immer neue Forderungen an die deutsche Gesellschaft. Sie wollen Moscheen, den Muezzin Ruf, Halal- Essen, Kopftücher für Lehrerinnen, Islaminstitute zur Ausbildung von Religionslehrern, Befreiung der Mädchen vom Sexualkundeunterricht, vom Schwimmen und von Schulausflügen, spezielle Friedhöfe, Schächten von Tieren, Beschneidung von Buben und leider auch oft von Mädchen. Mit ihren Forderungen bewirken sie nicht Integration, sondern Abtrennung von der deutschen Gesellschaft. Es kommt immer öfter zu Messerangriffen und brutalen Mordanschlägen aus religiösen Beweggründen.
Der Gipfel der Unverschämtheit war 2024 eine Demonstration für das Kalifat. Orthodoxe Muslime fühlen sich gemäß dem Koran verpflichtet, für den Gottesstaat kämpfen zu müssen, selbst wenn sie nicht wollen, selbst wenn die ganze Welt darunter leidet, weil Allah es angeblich so will und weil sie so am ehesten hoffen können, schnellstmöglich in ihr illusorisches Paradies zu gelangen. Sie wollen die Einheit von Religion und Staat, wobei es für sie nur eine wahre Religion gibt, der sich alle anderen unterordnen sollen. Das können wir aber nicht zulassen, wenn wir europäische Werte erhalten wollen.
Muslime begründen ihren Herrschaftsanspruch nicht vernünftig und verfassungsgemäß, sondern theologisch. Aber wer soll sich im aufgeklärten Europa eine Herrschaft gefallen lassen, die sich auf ein nicht-existierendes Männchen gründet und auf Visionen eines angeblichen Propheten aus dem 7. Jahrhundert? Das ist nichts als absurde Anmaßung und ein Anspruch, der zurecht bei der deutschen Bevölkerung auf Widerstand stoßen muss. Sie können das Islamfeindschaft nennen, ich nenne es: Selbstverteidigung mündiger Bürger gegen eine totalitäre Weltanschauung!
Geschichte
Mohammed hat den Koran erfunden, um für sich und seine Clique Herrschaft, Sex und Beute zu gewinnen. Er war nicht groß genug, um ohne Lügen zu überzeugen. Schon zu seinen Lebzeiten ist er damit bei vielen vernünftigen Menschen, die nicht bereit waren, seine Märchen zu glauben und sich zu unterwerfen, auf Widerstand gestoßen.
Dabei ist noch zweifelhaft, ob er überhaupt gelebt hat. Die erste Biografie wurde hundert Jahre nach seinem Tod verfasst.
Weil Mohammed auf Kritik stieß, hat er, wie jeder Diktator, Kritiker, Dichter, Leute, die sich über ihn lustig gemacht haben, ermorden lassen, sobald er nach seinem Sieg über Mekka die Macht dazu hatte. Hamed Abdel-Samad nennt 40 Morde. Diesen Terror verbreiten Muslime heute noch, wo sie die Macht dazu haben. Als auch die Juden nicht bereit waren, ihn als Propheten anzuerkennen, entwickelte er eine heftige Feindschaft gegen sie. In Medina ließ er zwei jüdische Stämme vertreiben, bei einem anderen ließ er alle Männer ermorden, Frauen und Kinder als Sklaven verkaufen.
Mohammed hatte über ein Dutzend Frauen, darunter ein minderjähriges Mädchen und einige Sklavinnen.
Er lebte mit seinen Gefährten von Kriegen und Beutemachen. Er hat sein Leben lang Kriege geführt. Zuerst wurde Mekka erobert, wo er alle anderen religiösen Kulte außer dem Islam verbot. Wie kann so ein Mann Vorbild sein?
Nach seinem Tod kam es zu einer Revolte gegen den Islam, aber die Revolte wurde niedergeschlagen und die Eroberungszüge des Islams gingen weiter.
In 1400 Jahren hinterließ der Islam eine Blutspur von der arabischen Halbinsel bis nach Spanien, Afghanistan und Indien… Er verfolgte, vertrieb oder unterwarf die Juden (Medina, Spanien, Kleinasien), die Christen (Kleinasien, Europa…), die Zoroastrier und Bahai (Persien), die Kopten (Ägypten), die Armenier (Kleinasien), die Yazidis (Irak), die Buddhisten (China, Südostasien) und Hindus (Indien, Indonesien). Die Eroberung Indiens durch den Islam um 1000 von Mahmud von Ghazni gehört zu den schlimmsten Völkermorden der Menschheitsgeschichte.
Vom 7. bis ins 19. Jh. betrieb der Islam regen Sklavenhandel mit afrikanischen und europäischen Sklaven.
Scharia
Siehe: Was ist Scharia. Im islamischen Gesetz, der Scharia, gibt es keine Gleichwertigkeit der Menschen. Im Gegenteil, wie alle faschistischen Weltanschauungen unterscheidet der Islam zwischen wertvollen und wertlosen Menschen. Die wertvollen sind angeblich die rechtgläubigen Muslime, die alle Privilegien haben und herrschen sollen. Frauen, Juden und Christen sind Menschen minderen Rechtes, Atheisten und Homosexuelle sind, wie alle Ungläubigen, rechtlos. Das ist religiöser Rassismus.
Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Staat. Andere Religionen und Weltanschauungen sind nicht gleichberechtigt mit dem Islam. Es gibt keine Demokratie, keine Gewaltenteilung, keine Machtkontrolle. Das islamische Gesetz (angeblich göttlich) steht über dem weltlichen (von Abgeordneten gemacht). Frauen müssen sich einer muslimischen Kleiderordnung unterwerfen (Kopftuch, Hijab, Burkini) und haben weniger Rechte (Scheidungsrecht, Erbrecht). Frauen sollen ein züchtiges Leben unter islamischen Moralvorschriften und männlicher Aufsicht führen (Ehrenmorde sind Ehrensache). Frauen können kein selbstbestimmtes Leben führen und ungehorsame Frauen dürfen geschlagen werden. Die Frauen der „Ungläubigen“ dürfen gemäß dem Vorbild Mohammeds versklavt werden. Sie sind Beute, weil sie ungläubig sind. Polygamie ist erlaubt. Kinderehen werden wegen der Heirat Mohammeds mit der neunjährigen Aischa gerechtfertigt. Buben, zum Teil auch Mädchen, sollen beschnitten werden. Opfertiere müssen geschächtet werden.
Muslime sind durch frühkindliche Indoktrination die ersten Opfer dieser intoleranten Weltanschauung. Sie lernen zweidrittel der Menschheit zu hassen: Juden, Christen, „Ungläubige“, Falschgläubige, Atheisten, Humanisten…und wundern sich, warum es Islamfeindlichkeit gibt.
Wenn ich vermute, dass jemand wegen seiner Religion mit mir keine Freundschaft schließen darf, dass er mich als Mensch zweiter Klasse betrachtet, dass es ihm seine Religion erlaubt, mich zu täuschen und zu betrügen, dass er sich nur zum Schein und gezwungenermaßen zur Demokratie und den Menschenrechten bekennt, dann kann es zwischen uns kein Vertrauen für ein friedliches Zusammenleben in einem Staat geben.
Koran
Siehe: Nicht-Muslime im Koran. An etwa 200 Stellen im Koran werden Ungläubige beleidigt und verflucht. Freundschaft mit Ungläubigen wird verboten. Apostaten werden verfolgt und getötet; es gibt keine Religionsfreiheit. Kritik am Islam und an Mohammed ist nicht erlaubt. Es gibt keine Meinungs- und Kunstfreiheit. Die Pflicht zum Dschihad, führt zu gefährlichen Selbstmorden mit vielen Opfern. Grausame Strafen, Händeabhacken und Auspeitschen, auch Steinigen, gibt es immer noch in einigen islamischen Staaten. Es gibt kein humanes Strafrecht. Täuschung der Ungläubigen ist erlaubt. Taquia: zerstört das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit.
Jeder Muslim hat die Pflicht zum Dschihad, d.h., er soll dem Islam zur Herrschaft verhelfen. Unter dieser Herrschaft leiden heute vor allem Frauen und Menschen anderen Glaubens, vor allem dort, wo der „wahre“ Islam schon die Macht hat: in Saudi-Arabien, Iran, Afghanistan, Pakistan… Der Islam ist nur dort tolerant, wo er keine Macht hat: in Europa, wo er die Macht hat, zeigt er sein wahres, intolerantes Gesicht. Christen und Juden wurden vom Islam immer nur als Menschen zweiter Klasse geduldet. Das ist kein Rechts-, sondern ein Unrechtsstaat. Heute sind sie weitgehend aus den Ländern vertrieben oder geflohen, wo der Islam Macht hat. Die Feindschaft geht vom Islam aus, der mich als säkularen Humanisten in die Hölle wünscht und über mich herrschen will. Es wäre sehr dumm, gegenüber einer solchen Weltanschauung tolerant zu sein.
Fazit
Der Islam kann hier nur geduldet werden, wenn er, wie das Christentum, die Werte der freiheitlichen Demokratie und damit die Trennung von Religion und Staat anerkennt. Muslime, die sich zu diesen Werten bekennen, gehören zu Deutschland. Sie können ihre Religion als gleichberechtigte Bürger und Bürgerinnen im Rahmen unserer irdischen Gesetze leben. Dabei stehen die irdischen, von gewählten Abgeordneten gemachten Gesetze, über der Scharia, der Erfindung Mohammeds. Muslime können hier nicht herrschen, wie das die Scharia vorgesehen hat. Wer soll sich das gefallen lassen? Ich jedenfalls nicht! Muslime, die in einem Kalifat unter der Scharia leben wollen, sollten sich ein anderes Land suchen. Die beste Integrationshilfe wäre ein verbindlicher Ethikunterricht für alle Schüler an allen Schulen.
Unsere bewährten, westlichen Werte, werden gegen ihre Feinde verteidigt, weil sie uns Frieden und Freiheit gebracht haben, weil sie Leid mindern und Willkürherrschaft verhindern. Weil wir weiterhin in einer freiheitlichen Demokratie leben wollen!
Das ist die Lehre aus unserer schrecklichen Geschichte!