Koranlehrerin
Fragen an eine Koranlehrerin
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„Sie kann den Koran auswendig“ war ein Bericht im Tübinger Tagblatt überschrieben, über eine 18-Jährige, die nun in einer Rottenburger Moschee Religionsunterricht gibt.
Leserbrief am 26.8. 2025 im Tübinger Tagblatt
An die Koranlehererin Arzo Osman hätte ich noch ein paar Fragen zum Koran, die sie sicherlich beantworten kann: Wer sind die schlimmsten Tiere? Richtig: Die Ungläubigen! Sure 8:55 Mit wem sollte ein Muslim keine Freundschaft schließen? Richtig: mit Ungläubigen! Suren 3:28 / 4:144 Dürfen Frauen geschlagen werden? – Ja, wenn sie widerspenstig sind! Sure 4:34 Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? – Natürlich nicht, “die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie so geschaffen hat.” Sure 4:34 Welche Religion ist die einzig wahre? Richtig: der Islam! Sure 3:19 Wie lange sollten Muslime kämpfen? – Bis der Islam die einzig herrschende Religion ist! Suren 2:190-193 Wer gilt als ungläubig? – „Wer sagt Gott ist Christus, der Sohn der Maria“ Sure 5:17 Gegen wen sollen Muslime kämpfen? Richtig: gegen diejenigen, die nicht an Gott… glauben. Sure 9:29 Was geschieht mit den Ungläubigen nach dem Tod? – Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein. Sure 2:257 Was geschieht mit ihnen in der Hölle? – Sie müssen siedendes Wasser trinken und sooft ihre Haut verbrannt ist, bekommen sie eine andere. Sure 4:56
Super! Prüfung bestanden! Dann wünsche ich ihr noch viele geleherige Schüler und Schülerinnen!
Ergänzung: Sie zu loben ist natürlich Satire. Jede Ideologie hat ihre geistigen Grundlagen und welchen Geistes der Koran / Islam ist, sollte in diesem Leserbrief deutlich werden. Er widerspricht in jeder Beziehung den Werten unserer freiheitlichen Demokratie, die ich verteidigen werde.
Schuldig daran, dass das Volk nicht über den wahren Charakter des Islams aufgeklärt ist, sind die Islamwissenschaftler, die stets eine verharmlosende Form des Islams, ohne jegliche Kritik, z.B. in Schulbüchern und Geschichtsbüchern verbreitet haben. Aber stehen nicht auch in der Bibel schlimme Dinge? Ja, natürlich, deswegen konnte sie auch 3000 Jahre lang dazu benutzt werden, die Verfolgung von Falschgläubigen zu rechtfertigen.
Wenn wir zulassen, dass eine hinterwäldlerische Ideologie wie der Islam unsere freiheitlichen Werte bedroht, hat die Demokratie sich tatsächlich als eine schwächliche Weltsicht entpuppt, die sich nicht verteidigen kann.
Ein Leserbriefschreiber meint, dass mein Leserbrief “faktenbasierte Hetze” sei, die nicht hätte veröffentlicht werden dürfen und dass in der Bibel ebenso schlimme Dinge stehen.
Dazu sage ich: Kritik ist keine Hetze, sondern absolut notwendig, um menschenfeindliches Denken aus den Gehirnen zu verbannen. Vom Standpunkt einer Religion mit absolutem Wahrheitsanspruch ist natürlich jede Kritik Gotteslästerung. Wir wären heute noch im finsteren Mittelalter, wenn es nicht mutige Aufklärer gegeben hätte, die es gewagt haben, angeblich „heilige“ Texte zu kritisieren. Texte, mit denen 3000 Jahre lang die absolute Herrschaft der Könige und Priester von Gottes Gnaden gerechtfertigt wurde, die Verfolgung von Heiden, Juden und Ketzern, ebenso, wie die Minderwertigkeit der Frau, der Homosexuellen und der Gottlosen.
Nur durch Kritik und Machtverlust sind Judentum und Christentum humaner geworden, nur durch die Einsicht, dass biblische Texte nicht unbedingt gut, sondern zum Teil sehr dumm und menschenfeindlich sind, konnte ein Fortschritt in Richtung Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Toleranz erzielt werden. Toleranz hat aber auch ihre Grenzen, wenn eine Weltanschauung intolerant ist, muss man ihr klare Grenzen setzen. Das trifft heute vor allem auf den Islam zu. Der Koran ist ebenso wie die Bibel erfunden worden, um Mohammed und seinen Nachfolgern die absolute Macht zu sichern. Wir haben in Deutschland genug Diktaturen erlebt, jetzt brauchen wir nicht noch das Kalifat, um festzustellen, dass Diktatur Scheiße ist.