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Roland Fakler

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Was ist der „wahre Islam“?

Was ist der „wahre“ Islam

Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt Tübingen am 2. Dez. 2015

Jürgen Todenhöfer sprach im Sparkassen-Carre übeer den Islalmischen Staat. „Das absolute Gegenteil von Islam!“

In einem Punkt muss ich Herrn Todenhöfer Recht geben: der Westen ist mit seiner Politik, die auf Bomben, Waffen und Diktatoren setzte mit schuld an der Entstehung der IS- Terroristen. Aber was ist denn der „richtige Islam“? Ich weiß nur, dass es einen Islam gibt, der großes Unheil anrichtet und einen, den man auch tolerieren kann. Dabei ist der besonders schädliche Islam derjenige, der sich eng am Vorbild Mohammeds und am Koran orientiert und der harmlose derjenige, der weder Mohammed noch den Koran besonders ernst nimmt. Hat Mohammed eigentlich den richtigen Islam vorgelebt, als er etwa 600 Juden köpfen und ihre Frauen und Kinder versklaven ließ? Hat er den richtigen oder falschen Islam vorgelebt, als er einige seiner Kritiker ermorden ließ, als er jede Kritik an seiner Person und am Koran verbot, als er die Kultstätten der Mekkaner zerstörte, als er im Koran befahl, Dieben die Hände abzuhaken und Ehebrecherinnen zu steinigen, als er empfahl keine Freundschaft mit Christen und Juden zu schließen, als er die ganze Arabische Halbinsel erobert hat, als er die neunjährige Aischa geheiratet und jedem Muslim vier Frauen erlaubt hat? Der Islam kann hier nur eine Zukunft haben, wenn er neu erfunden wird und zwar auf der Basis unserer freiheitlichen Werte! Nur das kann der richtige Islam für Deutschland sein!


Affen und Schweine

Leserbrief im Tagblatt am 15. Januar 2015

Betrifft: Tübinger Islamzentrum: Jeder Terror widerspricht der Religion vom: 10.01.2015

Erfreulich, dass sich das Islamzentrum von den Anschlägen in Paris distanziert. Leider kann ich aber nicht glauben, dass die nichts mit dem Islam zu tun haben, deswegen sehe ich mich veranlasst, hier eine Analyse zu wagen…zum besseren Verständnis des Wahns. Woher kommt die Gewalt im Islam? Sie kommt vor allem aus dem Koran und aus dem Vorbild Mohammeds. Im Koran, der bei gläubigen Muslimen als unfehlbares und unabänderliches Wort Gottes gilt, werden die Ungläubigen, „die schlimmer sind als die Tiere 8:55“, in vielen Suren verdammt und von Allah in der Hölle gequält 10:4. Freundschaft mit ihnen wird verboten 4:89. Die Muslime sollen herrschen, die anderen sollen sich unterwerfen 9:29. Das gefällt nicht jedem. Deswegen gibt es Kritik am Islam. Schariagerichte in Pakistan, Iran, Saudia Arabien… sorgen für die „gerechte Strafe“ dieser „Beleidiger des Islam“. Hassprediger erledigen den Rest. Ein „Gläubiger“ könnte sich aufgefordert und gerechtfertigt fühlen, Allah bei der Bestrafung dieser „Affen und Schweine 5:60“ zu helfen. Abwertung kommt vor der Abschlachtung! Wer sich „mit seinem Gut und Blut“ im Kampf gegen die Ungläubigen einsetzt, dem wird ein höherer Rang versprochen 4:95“. Wer im Glaubenskampf fällt, kommt angeblich sofort ins Paradies 9:20. Distanzieren Sie sich bitte von dieser Lüge! Dann könnten Sie viele Menschenleben retten! Kriminelle, die sich das Leben im Diesseits ohnehin schon versaut haben, ergreifen nun diese vermeintliche Chance. Mit dem Dschihad eröffnet sich ihnen scheinbar die Möglichkeit, einen „glorreichen“ Ausweg aus dem irdischen Jammertal zu finden.


Intoleranz der abrahamitischen Religionen

Leserbrief im Tagblatt am 12.12.2014

Betrifft: Antwort auf den heutigen Leserbrief von Silvia Kuske vom: 8.12.2014

Das Problem der abrahamitischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam ist, dass sie alle drei im Grunde intolerant sind. D.h. der wahrhaft Gläubige sieht im Andersgläubigen immer den Falschgläubigen und Ungläubigen. Das gilt heute besonders für den Islam, der keine Aufklärung durchgemacht hat. Deswegen bin ich der Ansicht, dass es echten Frieden unter den Menschen nur geben kann, wenn auf breiter Front religiös abgerüstet wird und an Stelle von irrationalen Märchen vernünftige Wertvorstellungen gesetzt werden. Im Koran steht zwar der Vers 2:256 „In der Religion gibt es keinen Zwang.“ Im nächsten Vers steht dann aber schon wie das gemeint ist. Vers 257: „Die Ungläubigen werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.“ Als Mohammed in Mekka von Feinden umgeben war, hat er gerne solch tolerante Sprüche von sich gegeben, als er aber später die Macht hatte, hat er Andersgläubige gnadenlos bekämpft. Dort wo der Islam Macht hat, gibt es keine Religions- und Geistesfreiheit mehr, die toleriert er nur, solange er muss. Karl Popper schrieb: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“